Das Labyrinth-Projekt Wetzlar

Ein öffentlicher Frauenort

Das Labyrinth-Projekt Wetzlar

Ein öffentlicher Frauenort

Lebensgeschichten

Angeregt u.a. durch das „FRAUEN-GEDENK-LABYRINTH“ haben sich Frauen des Labyrinth-Projekt-Wetzlar e. V. im Rahmen der Volkshochschularbeit auf die Suche nach Lebensgeschichten von Frauen aus Wetzlar und Umgebung begeben und stellten historische Frauen mit ihren Biographien vor. Daneben wollten sie aber auch mit Fotos von Frauen, die heute in Wetzlar leben und arbeiten, sichtbar machen, dass Geschichte ein Prozess ist, an dem die heutigen Frauen mitwirken. Denn aus den alltäglichen – oft verborgenen – Geschichten unserer Gegenwart gestaltet sich zukünftige Geschichte.

Diese Ausstellung wurde 2003 unter dem Titel „Frauen machen Geschichte – In Wetzlar und der Welt“ im VHS-Haus in Büblingshausen gezeigt. Gisela May, die große in Wetzlar geborene Schauspielerin und Diseuse eröffnete die Ausstellung. Mit ihrer anschließenden Lesung im Stadthaus am Dom begeisterte sie ein großes Publikum. Außerdem wurde die Ausstellung „Die Leica gehörte zur Familie – Liesel Springmann und Inge B. Springmann: Bilder Wetzlarer Meisterfotografinnen“ im Rahmen der Labyrinthwochen im Neuen Rathaus in Wetzlar ausgerichtet.

© Labyrinth-Projekt Wetzlar e.V.
Merianstrasse 32
35578 Wetzlar
www.labyrinth-wetzlar.de